Wärmepumpe und PV gemeinsam
Plane Wärme und Strom im Zusammenhang
Lege die Wärmepumpe für das Gebäude aus, plane die PV Anlage und betrachte beide in einer gemeinsamen Energiesimulation. So kannst du deinem Kunden erklären, wie die Anlagen zusammenwirken und welcher Strombedarf im geplanten Szenario verbleibt.
14 Tage vollständiger Softwarezugang. Ohne Zahlungsmittel. Danach kostenlos mit drei Planungen pro Monat (Angebot für kurze Zeit, regulär zwei).
Kompetenz, auf die Handwerksbetriebe und Marktführer setzen
Beginne beim Gebäude und seiner Nutzung
Lege eine gemeinsame Planung an. Sammle die Gebäudedaten, den bisherigen Verbrauch und die Informationen zur künftigen Nutzung. Wenn eine Wallbox oder ein Speicher vorgesehen ist, gehört das von Anfang an zur Fragestellung. So entsteht ein Konzept für den Kundenfall.
Eine Planung kann Wärmepumpe und PV zusammen enthalten.

Ermittle zuerst den Wärmebedarf
Wähle die Heizlastermittlung passend zu den vorhandenen Daten und zur benötigten Berechnungstiefe. Nutze die Heizlast für die Wärmepumpenauslegung und ergänze die weiteren erforderlichen Angaben. Die Ergebnisse zeigen unter anderem Leistung, Jahresarbeitszahl und berechneten Strombedarf.
2D3DDachplanungDachflächen aus LOD2Module und StringsGaube berücksichtigtPlane die Anlage auf dem Dach
Erstelle die Modulbelegung in 2D und 3D. Betrachte die Verschattung und plane Strings, Wechselrichter und Batteriespeicher. Damit ergänzt du die Wärmeplanung um einen konkreten PV Entwurf.
Energiefluss pro Jahr
Wärmepumpe, PV, Speicher, E-Auto
Wärmepumpe
3.200 kWh
Haushalt
3.800 kWh
E-Auto
1.528 kWh
Autarkie 53 %Eigenverbrauch 53 %Jetzt werden beide Anlagen gemeinsam betrachtet
Simuliere den Ertrag und den Energieverbrauch der geplanten PV Anlage unter Berücksichtigung der ausgelegten Wärmepumpe. Speicher, Wallbox und Wetterdaten ergänzen das Szenario. Die Ergebnisse helfen dir, Eigenverbrauch und verbleibenden Netzbezug zu erklären.
Jahresarbeitszahl
3,9
Arbeitszahl je Monat: im Winter niedriger, im Sommer höher
3,23,43,84,34,75,05,15,04,64,13,63,3JAZ 3,9JFMAMJJASONDunter dem Jahresmittelüber dem JahresmittelEine Jahreszahl erklärt noch kein ganzes Jahr
Im Sommer ist der Solarertrag häufig hoch, während der Wärmebedarf geringer ist. In der Heizperiode sieht das Verhältnis anders aus. Nutze die monatlichen Darstellungen, um diesen Zusammenhang sichtbar zu machen. So versteht der Kunde, warum eine große jährliche Stromerzeugung allein noch nicht bedeutet, dass die Wärmepumpe vollständig mit eigenem Solarstrom betrieben wird.
Monatsbilanz
Erzeugung und Verbrauch je Monat
JFMAMJJASONDPV-ÜberschussEigenverbrauchNetzbezug Wärmepumpe und HaushaltEigenverbrauch 52 %Autarkie 53 %Erkläre den Beitrag jeder Anlage
Zeige, welchen Wärmebedarf die Wärmepumpe decken soll, welche Energie die PV Anlage erzeugt und wie sich der Verbrauch im simulierten Szenario verteilt. Besprich Speicher und Wallbox im selben Zusammenhang. Halte die verwendeten Annahmen offen, damit der Kunde die Ergebnisse richtig einordnen kann.
Die Wirtschaftlichkeit der neuen Wärmepumpe gegenüber einer neuen fossilen Heizung kannst du ergänzend mit Förderung und Betriebskosten betrachten.
Häufige Fragen
Noch etwas offen? Schreib uns oder buche eine Live Demo.
Muss ich für Wärmepumpe und PV zwei Planungen anlegen?
Nein. Beides kann in einer Planung enthalten sein.
Kann ich eine bereits vorhandene Heizlast verwenden?
Ja. Du kannst die Heizlast direkt in die Wärmepumpenauslegung eingeben.
Kann ich Speicher und Wallbox einbeziehen?
Ja. Beide können in der Planung und Energiesimulation berücksichtigt werden.
Steuert Bauhow später die Anlagen?
Der beschriebene Ablauf dient der Planung und Simulation. Die Ergebnisse beziehen sich auf das eingegebene Szenario.
Mehr aus Anwendungsfälle
- 01Vom Kundentermin zur WärmepumpeDein Kundentermin bringt die Planung voranErfasse die Informationen, die du für den Heizungstausch brauchst, direkt am Gebäude.
- 02Vom Schreibtisch zur WärmepumpeMit vorhandenen Daten zur nächsten EntscheidungGrundrisse, Verbrauchsdaten oder Informationen zur Gebäudehülle liegen bereits vor? Nutze sie in Bauhow für die Heizlastermittlung und Wärmepumpenauslegung.
- 03Vom Telefon zur WärmepumpeDie erste Auslegung entsteht im TelefonatFrage die Gebäudedaten direkt ab, erstelle mit Bauhow eine erste Wärmepumpenauslegung und besprich einen Richtpreis.
- 04Vom Videocall zur WärmepumpePlane live im VideogesprächFrage die Gebäudedaten direkt ab, erstelle mit Bauhow eine erste Wärmepumpenauslegung und besprich einen Richtpreis.
- 05Vom Kundentermin zur PV PlanungVom ersten Blick aufs Dach zum AnlagenkonzeptNimm beim Kunden die Informationen für seine PV Anlage auf und arbeite anschließend in derselben Planung weiter.
- 06Vom Schreibtisch zur PV PlanungVom Bildschirm zum verständlichen PV KonzeptPlane die Dachbelegung, stelle Komponenten zusammen und simuliere das Zusammenspiel von Erzeugung und Verbrauch.
- 07Vom Telefon zur PV PlanungEin guter Anlagenentwurf beginnt mit den richtigen FragenNimm beim ersten Telefonat den Bedarf deines Kunden auf und bereite die PV Planung gezielt vor.
- 08Vom Videocall zur PV PlanungZeige deinem Kunden seine geplante AnlageBesprich Dachbelegung, Komponenten und Energieergebnisse im Videogespräch.
- 09Kunden mit Ergebnissen beratenEine gute Empfehlung lässt sich erklärenDein Kunde möchte wissen, warum die Anlage zu seinem Gebäude passt und was sie im Alltag bedeutet.
- 10Übergabe im TeamDer nächste Kollege kann direkt anknüpfenKundentermin, Berechnung und weitere Bearbeitung liegen häufig bei verschiedenen Mitarbeitern.
- 11Dienstleistungen per KundenlinkDein Kunde kann den nächsten Schritt selbst startenSchicke ihm eine eigene Landingpage für den Förderservice oder den Energieausweis.
- 12Zusätzliche DienstleistungenBiete deinem Kunden auch den nächsten passenden ServiceBeim Heizungstausch und rund ums Gebäude entstehen Fragen, die über die Anlage hinausgehen.
Zeige deinem Kunden das Zusammenspiel seiner Anlagen
Teste den vollständigen Ablauf mit einem Wohngebäude. Die Erklärvideos führen dich durch Auslegung, Dachplanung und gemeinsame Simulation.
14 Tage vollständiger Softwarezugang. Ohne Zahlungsmittel. Danach kostenlos mit drei Planungen pro Monat (Angebot für kurze Zeit, regulär zwei). Kostenpflichtige Dienstleistungen wie Förderservice und Energieausweise werden separat berechnet.





